Sonne im Hintergrund, Blume im Vordergrund

Erneuerbare Energien: Die Pflicht, die sich rechnet

Seit Januar 2009 ist das Erneuerbare Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) in Kraft. Jeder Neubau muss ab jetzt seine Wärme zu einem gewissen Prozentsatz aus Erneuerbaren Energien gewinnen: Die Heizungen sollen dann mit mindestens 15% Solarwärme, mindestens 50% Geothermie oder mit mindestens 50% Biomasse betrieben werden.

Das große Sparpotenzial von regenerativen Heizsystemen macht die Umrüstung auf Öko-Wärme auch für bestehende Häuser interessant. Der Abschied von einer alten Gasheizung lohnt sich nach 9 bis 14 Jahren, von einer Ölheizung schon nach 3 bis 5 Jahren. Hier kommen also Klimaschutz und langfristige Heizkostensenkung für den Häuslebauer zusammen - eine sinnvolle Entscheidung.

Unten: Der Film erläutert das Erneuerbare Energien-Wärmegesetz und informiert über das Marktanreizprogramm und Sparpotenziale.

Quelle: "Agentur für Erneuerbare Energien"

 

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